Bald geht es auf Reisen – Der Koffer ist brechend voll!

p1100116 Noch gut fünf Tage bis zum Start der Srilankan Airline Maschine Frankfurt – Colombo. Zehn Stunden Direktflug. Am Flughafen in Colombo wird (hoffentlich) der Transferdienst bereit stehen, der Edeltrud Pinger nach Mirissa an die Südküste Sri Lankas bringt. Durch den neuen kostenpflichtigen Highway können Reisende nun statt der 5  1/2 Std. Autofahrt schon in knapp 3 Std. dort ankommen. Das wird dann früh am Morgen sein, und die Hoffnung reist mit, dass das Zimmer auch so früh schon zur Verfügung steht. Jedenfalls liegt dann noch ein ganzer Tag vor einem, an dem man schon einiges vorbereiten und erledigen kann. Knapp vier Stunden vor der Zeit in Deutschland bedeutet, dass die Nacht dann ohnehin kürzer war und das Leben auf der Insel im Indischen Ozean bereits im vollen Gange ist, während man in Deutschland wahrscheinlich noch schläft. Die Gewöhnung an das feucht-heiße Klima wird nach den letzten Tagen im Neuwieder Becken ohne weiteres möglich sein. Also keine schwierige Umstellung!

p1100115 Hoffentlich hält der Koffer durch, der zum Bersten voll ist. 30 kg sind erlaubt, und das größte p1100118 Problem der letzten Tage zu Hause ist, aus den knapp 45 kg, die zum Einpacken bereit liegen, alles auf diese 30 schrumpfen zu lassen. Die Paten waren im Vorfeld gewarnt, nur leichte, flache, kleine Geschenke abzugeben. Daran hat man sich auch gehalten, und diese Päckchen müssen natürlich alle mitgenommen werden. Das gleiche gilt für die vielen Spenden an p1100119 Kugelschreibern und ähnlichen Schreibutensilien. (s. vorhergehenden Artikel) Auch eine große Europakarte ist dabei, die zusammengefaltet im Kofferdeckel untergebracht werden kann. Alles wird neben den wenigen Kleidungsstücken in den Koffer gepresst, und auf das letzte Wiegen darf man gespannt sein. Was gar nicht mehr reingeht, muss bis Januar 2017 warten. Die Schülerinnen und Schüler werden sich über alles freuen, was mitgebracht wird; ihre p1100117 Dankbarkeit und Vorfreude wird in ihren Briefen deutlich.

Und dann gibt es ja noch das „board case“, den kleinen Koffer als Handgepäck: ein paar Sandalen, 2-3 Blusen, den Badeanzug nicht vergessen ( – wobei durch das straffe Programm und die vielen Aufgaben wohl kaum Zeit für lange Stunden am Meer bleiben – ). Aber so ein Sonnenuntergang, die Füße im Wasser, eine King-Coconut als Erfrischung,….das muss und wird bestimmt auch mal möglich sein. Wie gesagt – es sind noch ein paar Tage, aber träumen darf man ja schon einmal!